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Trotz Rekordwerten bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg herrscht in der
AfD-Spitze dicke Luft. Pauline von Pezold und Frederik Schindler blicken hinter
die Kulissen des vermeintlichen Triumphs. Alice Weidel und Tino Chrupalla
distanzieren sich demonstrativ von Markus Frohnmaier. Der war zwar der
Spitzenkandidat, zeigte aber schon im Wahlkampf, dass er gar kein Interesse
daran hat, nach der Wahl tatsächlich nach Baden-Württemberg zu kommen. Nicht
einmal einen Listenplatz hatte Frohnmaier. Das angestrebte Amt als
Ministerpräsident oder auch nur eine Regierungsbeteiligung waren ohnehin immer
unrealistisch. Mit einer Reise in die USA zur „Make America Great
Again“-Bewegung wenige Tage vor dem Wahlsonntag trieb Frohnmaier es auf die
Spitze. Wie sehr dieser strategische Reinfall ihm jetzt intern schadet, hört ihr
in dieser Folge.
Außerdem decken Pauline und Frederik eine gezielte Kampagne des AfD-Abgeordneten
Matthias Moosdorf auf. Moosdorf verbreitet auf Social Media die Lüge, Zugang zu
Schutzräumen in Israel gäbe es nur noch für Juden. Die beiden ordnen ein, warum
sich der Abgeordnete dabei unkritisch auf teils KI-generierte Fake News stützt
und wie scharf der israelische Botschafter in Deutschland sowie der
Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung auf diese Propaganda reagieren.
Im mächtigen NRW-Landesverband der Partei ist die Entscheidung über den
künftigen Kurs gefallen. Auf dem Landesparteitag in Marl konnte sich der
gemäßigt gebende Landeschef Martin Vincentz zwar knapp behaupten, doch das Lager
um den rechtsextremen Matthias Helferich sitzt ihm nun im Vorstand direkt im
Nacken. Pauline und Frederik analysieren, was das für Vincentz und die NRW-AfD
bedeutet, wie es den anstehenden Wahlkampf zur Landtagswahl 2027 beeinflusst und
welche Rolle die extreme NRW-Parteijugend bei all dem spielt.
„Inside AfD“ ist der POLITICO-Deutschland-Podcast über die umstrittenste Partei
des Landes. Trotz Radikalisierung und Beobachtung durch den Verfassungsschutz
wächst die AfD weiter. Wie ist das möglich? Was treibt ihre Anhänger, Strategen
und Gegner an? Wie funktioniert das Innenleben der Partei? Und was bedeutet ihr
Aufstieg für das politische System Deutschlands? Antworten liefern immer
mittwochs Pauline von Pezold von POLITICO und Frederik Schindler von WELT —
unaufgeregt, aber kritisch.
Fragen und Feedback gern an insideafd@politico.eu.
POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH
Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin
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Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B
USt-IdNr: DE 214 852 390
Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
Tag - Spitzenkandidat
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Die AfD ringt mit sich selbst. Ausgerechnet in Sachsen-Anhalt, wo sie eine
Alleinregierung nach den Landtagswahlen im September anstrebt, stehen Vorwürfe
der Vetternwirtschaft im Raum. Die Verwandtenaffäre betrifft auch weitere
Landesverbände. Pauline von Pezold und Frederik Schindler kennen weitere, bisher
noch nicht bekannte Fälle. Sie sprechen darüber, aber auch wie der
Bundesvorstand um eine Position dazu ringt und wie sehr die Vorgänge der AfD in
diesem Wahljahr schaden könnten.
Außerdem geht es um den Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg und den
außenpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier. Er reist
kurz vor der Landtagswahl erneut in die USA. Warum Frohnmaier das ferne
Washington wichtiger ist als der heimische Wahlkampf, erfahrt ihr im Podcast.
Und: In Mecklenburg-Vorpommern führt Leif-Erik Holm die AfD als Landeschef und
Spitzenkandidat in die Wahl. In einem ausführlichen Gespräch äußert er sich zur
Beschäftigung von Verwandten und grenzt sich auch in Ton und Auftreten von
Ulrich Siegmund ab, der AfD-Hoffnung in Sachsen-Anhalt. Das Gespräch mit Holm
hat Gordon Repinski für den POLITICO Berlin Playbook Podcast geführt. Es ist ab
Samstagmorgen in voller Länge hier zu hören.
„Inside AfD“ ist der POLITICO-Deutschland-Podcast über die umstrittenste Partei
des Landes. Trotz Radikalisierung und Beobachtung durch den Verfassungsschutz
wächst die AfD weiter. Wie ist das möglich? Was treibt ihre Anhänger, Strategen
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Aufstieg für das politische System Deutschlands? Antworten liefern immer
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Ein Spaziergang durch Magdeburg und ein politisches Gespräch über ein Land im
Wandel. Gordon Repinski trifft Ulrich Siegmund, AfD-Fraktionschef in
Sachsen-Anhalt und Spitzenkandidat für die Landtagswahl dort im nächsten Jahr.
Er spricht mit ihm über seine Ambitionen als möglicher Ministerpräsident, seine
Haltung zur Demokratie und den Umgang mit der deutschen Geschichte. Siegmund
erklärt, warum er keine Koalition sucht, sondern auf eine Alleinregierung setzt,
und warum er sich als Politiker für alle „rechtschaffenden Bürger“ versteht.
Das Gespräch führt weit über Sachsen-Anhalt hinaus: Migration, Sicherheit,
Sprache und Erinnerungskultur. Es geht um den Begriff Remigration, um die
Verantwortung der Politik im Umgang mit Geschichte und um die Frage, ob die AfD
tatsächlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.
Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski
und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international,
hintergründig.
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Friedrich Merz wollte mit seinem klaren Kurs zur AfD eigentlich Ruhe schaffen.
Stattdessen läuft die Debatte in der CDU heftiger als zuvor. Mit Rasmus
Buchsteiner spricht Gordon Repinski über den Ursprung des
Unvereinbarkeitsbeschlusses, seine politische Halbwertszeit und die Frage, wie
sich die CDU mit dem Bestand des Beschlusses auch ein zeitliches Problem hat.
Im 200-Sekunden-Interview reagiert Sven Schulze, CDU-Landeschef und
Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, auf die Brandmauer-Debatte. Er erklärt, warum
er lieber über Inhalte als über Koalitionen spricht. Seine Botschaft: Wir lassen
uns nicht verrückt machen. Schon gar nicht aus Berlin-Mitte.
Danach meldet sich Rixa Fürsen von der NATO-Tour mit Boris Pistorius aus Ottawa,
wo es um milliardenschwere U-Boot-Deals mit Kanada geht. Gemeinsam mit Norwegen
wirbt Deutschland um den Zuschlag für zwölf neue Boote und damit auch um eine
sicherheitspolitische Führungsrolle.
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