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Fünf Jahre nach dem Fall Kabuls rückt ein Kapitel deutscher Außen- und
Sicherheitspolitik erneut in den Fokus: die Aufnahmeprogramme für afghanische
Ortskräfte und Gefährdete. Interne Dokumente, Sicherheitsvermerke und
Behördenakten zeichnen das Bild eines Systems, das zwischen politischem Druck,
Sicherheitsbedenken und organisatorischer Überforderung ins Rutschen geraten
ist.
Die WELT-Recherche „Der Verrat. Die Afghanistan-Protokolle“ bringt neue
Details ans Licht und zeichnet ein kritisches Bild der deutschen
Aufnahmeprogramme nach der Machtübernahme der Taliban 2021.
Im Gespräch mit einem der drei Autoren, Lennart Pfahler (WELT), geht es um
zentrale Befunde der Recherche: unklare Identitäten, gefälschte Pässe,
widersprüchliche Prüfverfahren – und gleichzeitig Menschen, die trotz Zusagen
über Jahre auf eine Ausreise warten.
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Gesundheitswesen. Denn neben den Haus- und Fachärzten kommen die höheren
Honorare auch den zahnärztlichen Praxen zugute, dem Arzneimittelbereich oder
Therapeutinnen. So stützt die PKV die medizinische Versorgung in Deutschland
zugunsten aller – auch der gesetzlich Versicherten. Mehr auf pkv.de**
Tag - Playbook
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Nach dem Wahldebakel der SPD in Rheinland-Pfalz steht die Koalition mit dem
Rücken zur Wand. Friedrich Merz, Bärbel Bas und Lars Klingbeil haben sich auf
eine Flucht nach vorn verständigt: den Weg der schmerzhaften Reformen. Gordon
Repinski präsentiert das inoffizielle „Inspirationspapier“ von POLITICO mit
radikalen Vorschlägen für Deutschland – vom Rentenrealismus über eine echte
Steuerreform bis hin zur mutigen Zusammenlegung von Ministerien. Ist Schwarz-Rot
bereit, den eigenen Funktionären und den Wählern echte Kompromisse
abzuverlangen?
Während die Sozialdemokratie weiter wankt, blickt SPD-Spitzenkandidat Armin
Willingmann in Sachsen-Anhalt auf die nächste Schicksalswahl. Im
200-Sekunden-Interview spricht er über die „bedingt hilfreiche“ Performance aus
Berlin, warum er rollende Köpfe an der Parteispitze derzeit für kontraproduktiv
hält und wie er die Arbeiter im Osten mit einer Politik für die Mitte
zurückgewinnen will.
Bei den Liberalen ist die nächste Krisenstufe gezündet: Nach dem Verschwinden
aus den Umfragen im Südwesten soll im Mai die komplette Parteispitze neu gewählt
werden. Rixa Fürsen analysiert das personelle Vakuum: Kann Christian Dürr seinen
Posten halten oder schlägt jetzt die Stunde von Marie-Agnes Strack-Zimmermann
und dem NRW-Landeschef Henning Höne?
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Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Bastion Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder
führt die CDU zum Sieg, während Alexander Schweitzer trotz persönlicher
Beliebtheit dem massiven Bundestrend unterliegt. Gemeinsam mit Rasmus
Buchsteiner analysiert Gordon Repinski die Schockwellen für Berlin und die
Bundespolitik.
Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Ministerpräsident
Daniel Günther (CDU) über den „Auftrag zur Beherztheit“. Günther ordnet ein,
warum der Wahlsieg in Mainz kein Grund zum Ausruhen ist, sondern die Koalition
in Berlin nun zwingt, die großen Sozial- und Rentenreformen durchzuziehen.
Donald Trump verliert die Geduld: Angesichts der immer weiter steigenden
Energiepreise in den USA hat der Präsident ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt.
Entweder das Regime gibt die Straße von Hormus frei, oder die USA bombardieren
iranische Kraftwerke. Jonathan Martin berichtet aus Washington über die
Frustration im Weißen Haus und warum dieses „Roulette“ für Trump zur
Schicksalsfrage für die Midterm-Elections im November wird.
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Probably not since Margaret Thatcher was in office have EU leaders been so
outraged with one of their peers as they were last week when Victor Orbán again
blocked a critical €90 billion loan to fund Ukraine’s war effort.
Admittedly, the language wasn’t quite as colorful as sometimes used about
Britain’s Iron Lady. An exasperated Jacques Chirac once was caught on a mic
complaining about Thatcher: “What does she want from me, this housewife? My
balls on a plate?”
Nonetheless, there was no disguising the depth of anger at last week’s European
Council meeting, with Orbán the villain of the piece as the Hungarian leader
stubbornly declined once again to approve the critical financial lifeline for
Ukraine. He’d only do so, he said, when Russian oil flows freely to Hungary
through the Druzhba pipeline, damaged in a Russian air attack. Orbán accuses
Kyiv of stalling repairs to it; Ukraine’s leader denies this.
“I have never heard such hard-hitting criticism at an EU summit of anyone,
ever,” Swedish Prime Minister Ulf Kristersson told reporters later.
Maddened though they may be with Orbán, some of his most fervent European
critics worry that EU leaders fell into a trap he carefully baited and perfectly
timed for the final stretch of the closely fought Hungarian parliamentary
elections. They worry EU leaders inadvertently boosted his electoral chances by
ganging up on him and allowing him to portray himself back at home as the only
man capable of protecting Hungarian interests, a favorite trope of his.
“The EU should have waited for the result of the Hungarian election,” French MEP
Chloé Ridel told POLITICO. “Orbán is not doing will in the opinion polls. And
obviously he’s doing his best to fight until the end, and they should have
avoided the confrontation about the Ukrainian loan, delayed the clash and not
let him obtain what he clearly wanted,” she added.
As co-chair of the European Parliament’s Intergroup on Anti-Corruption, Ridel
has been an impassioned critic of Orbán and she argues that if he does pull off
another election win next month, then the EU should withhold all EU funds for
Hungary to punish it for democratic backsliding and explore the nuclear option
of stripping an Orbán-led Hungary of its EU voting rights.
But best to keep quiet for now with the long-serving Hungarian leader’s
political dominance in question for the first time in a decade-and-a-half with
his Fidesz party trailing rival Péter Magyar’s Tisza party in the opinion polls,
she believes. Why play into Orbán’s election script and give him the opportunity
to fire up his electoral base and engineer a rally-around-the-flag and possibly
persuade swing voters to cast their ballots for Fidesz?
ORBÁN’S ELECTION PLAYBOOK
Certainly, as he left Brussels after the summit on Friday morning, Orbán didn’t
seem crestfallen or rattled by the drubbing. Tellingly he flashed several smiles
as he told reporters that all the EU leaders could do was to “make a few threats
and then realize that it would not work.” He added: “There was no argument from
them against which we did not have a stronger argument. They did not say nice
things, but they could not bring up anything that Hungary could be morally,
legally, or politically blamed for.”
All of this is very much out of Orbán’s election playbook, according to Michael
Ignatieff, the former Canadian politician. He has observed Hungarian politics up
close as professor of history at the Central European University, formerly based
in Budapest, until it was forced out by Orbán, and is now headquartered in
Vienna.
“There’s always a risk you fall into a trap with Orbán. He’s fighting for his
political life,” Ignatieff told POLITICO. But he doesn’t fault EU leaders for
the stance they took last week. “I’m in no position to second-guess the
Commission or the Council or anybody. The point to remember is that Orbán has
run against Brussels Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, and Friday for 16
years and cashed the checks on Saturday and Sunday. That’s the play, right? I
don’t think there’s anything the EU can do one way or the other here. If it
plays soft, he’ll still play hard,” he added.
Orbán’s four previous election campaigns were all built around the idea of
Hungary facing a dark and dangerous external threat, portraying himself as the
man of destiny — the only one able to protect the beleaguered country surrounded
by conniving enemies.
Those foes have been variously faceless financial masters of the universe,
international institutions, transnational left-wing elites and, of course,
always the European Union. “We know all too well the nature of the uninvited
helping comrades, and we recognize them even when instead of uniforms with
epaulettes, they don well-tailored suits,” Orbán said once, when his
controversial changes to Hungary’s constitution were challenged by the EU.
While MAGA heavyweights have not been shy in recent weeks to mobilize to shore
up their most loyal European ideological ally — this week Reuters reported that
U.S. Vice President JD Vance might be dispatched to Budapest in a bid to give
Orbán an electoral lift. But EU leaders had until last week been more
circumspect and careful to try to stay above the electoral fray to avoid being
accused of election meddling.
‘PYRRHIC VICTORY’
While disputing that Orbán in any way lured EU leaders into a trap, Fidesz MEP
András László conceded the clash might well help the Hungarian leader secure a
fifth straight term as prime minister. “Mr. Orbán actually kept his word. Isn’t
that what every citizen wants from politicians?” And with a touch of sophistry,
he told POLITICO: “It was not the reaction of EU partners which could help us in
this election, it’s the fact that Mr. Orbán actually stood his ground and did
not give in to the pressure.”
László blames Volodymyr Zelenskyy for the clash, arguing that the Ukrainian
president is purposefully not repairing the oil pipeline “for political reasons,
to meddle in the elections, create chaos, create fear in the hope that
Hungarians will turn against Orbán.”
Since the summer, Orbán has gone out his way, of course, to cast Magyar as a
puppet of the EU and even a Ukrainian agent of influence who wants to push
Hungary into war. The portrayal of Magyar, an MEP, as an instrument of Brussels
is false. Tisza MEPs voted in the European Parliament against the €90 billion
loan to Ukraine and Magyar is also critical of fast-tracking Kyiv’s application
for EU membership.
Nevertheless, Orbán persists in his characterization of Magyar as Brussels’ guy.
“In line with Brussels and Kyiv, instead of a national government, they [Tisza]
want to bring a pro-Ukrainian government to power in Hungary. That is why they
are not standing up for the interests of Hungarian people and Hungary,” Orbán
argued in a Facebook post last week.
And with his domination of Hungary’s traditional media, his bundling together of
the EU, Magyar and Ukraine as one collective enemy might well be cutting through
— at least in the rural districts Orbán needs to hold if he’s to defy his
critics and pull off another victory.
But if he does so off the back of last week’s clash with other EU leaders, it
will be a “pyrrhic victory for him,” said Péter Krekó, director of the Political
Capital Institute, a Budapest-based think tank and political consultancy.
“Orbán can use it in the campaign to demonstrate his fight against Brussels
domestically, but if he stays in power the Council will play hardball. It is bad
for the EU now, but it will be much worse for Hungary in the middle to long run
— if Orbán stays in power,” Krekó told POLITICO.
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In dieser Sonderfolge spricht Gordon Repinski mit zwei Experten, die sich
regelmäßig mit unsichtbaren, hybriden Angriffen beschäftigen: Sinan Selen,
Präsident des Bundesverfassungsschutzes, und Marika Linntam, Botschafterin
Estlands in Deutschland. Zusammen haben sie auf der Sicherheitstagung des
Bundesverfassungsschutzes und des „Verbandes für Sicherheit in der Wirtschaft“
besprochen, wie Russland mit Nadelstichen versucht, die deutsche Wirtschaft und
Gesellschaft zu destabilisieren.
Während Estland durch jahrelange Erfahrung eine breite gesellschaftliche und
wirtschaftliche Resilienz gegen Desinformation und Sabotage entwickelt hat,
warnt Sinan Selen vor einem erheblichen Nachholbedarf in deutschen Unternehmen
und der breiten Öffentlichkeit.
Im Gespräch geht es deswegen auch darum, wie die Sensibilität gesteigert werden
kann, ohne dabei paranoid zu werden.
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Wir befinden uns in einem neuen Kalten Krieg, und er ist deutlich ungemütlicher
als der letzte. Anstatt klarer Blockkonfrontation erleben wir ein multipolares
Chaos, in dem die zivile Infrastruktur und die Wirtschaft längst zum Ziel
geworden sind. Im Panel-Gespräch auf einer Sicherheitstagung in Berlin spricht
der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Sinan Selen, mit Gordon Repinski
über Russlands Nadelstiche aus der „hybriden Toolbox“ und neue Bedrohungen aus
Richtung Iran.
Wie gut sind das Land und die Geheimdienste gegen diese teils unsichtbaren
Feinde aufgestellt? Im 200-Sekunden-Interview dazu: der stellvertretende
Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Konstantin von Notz (Grüne).
Nach dem EU-Gipfel sortiert Hans von der Burchard die Ergebnisse. Von der
Ukraine-Hilfe über das Rüstungsprojekt FCAS bis hin zur europäischen
Wettbewerbsfähigkeit gibt er ein Update aus dem politischen Herzen Europas.
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BRUSSELS — Emmanuel Macron on Thursday said he’s got “more important things” to
do than dabble in local politics after the Socialist Party candidate for Paris
mayor, Emmanuel Grégoire, accused the French president of making “a pact with
the devil” to try to swing the race against him.
In an interview Thursday morning, Grégoire accused Macron of personally
intervening to convince the far-right candidate Sarah Knafo, who narrowly
qualified for the runoff, to leave the race. Knafo’s decision to abandon her
campaign narrowed the runoff field down to two candidates on the left and just
one on the right: Rachida Dati, Macron’s former culture minister.
That dynamic will make the race more competitive despite Grégoire’s strong
showing in the first round.
“Emmanuel Macron personally intervened … to make sure that the far right
withdraws to the profit of his candidate,” Grégoire told France Info, though he
did not present any evidence of the allegations.
When asked about the remarks ahead of a meeting of EU leaders, Macron said they
“make no sense” and “dishonor the person who made them so bluntly. It’s not
serious.”
PARIS LOCAL ELECTION POLL OF POLLS
All 3 Years 2 Years 1 Year 6 Months Smooth Kalman
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Macron went on to say the discussions being held in Brussels, where heads of
government will try to tackle the fallout from the conflict in the Middle East,
the war in Ukraine and the EU’s economic agenda, are bigger priorities for him
than the campaign to lead the French capital.
“The discussion we are having right now shows that I largely have other things
to do,” he said.
“I don’t know Ms. Knafo personally, and I’m not getting involved in these
municipal elections at all,” Macron added.
The French leader’s only other public comment this week, criticism of moderate
parties who formed alliances with their more radical counterparts, was relayed
by the government’s spokesperson.
In the run-up to Sunday’s first round of the Paris mayoral election, Macron’s
party backed the center-right candidate Pierre-Yves Bournazel. But officials
close to Macron suggested that Dati privately had his support
After the contest was over, Macron called Dati and the head of Bournazel’s
party, former Prime Minister Edouard Philippe, encouraging them to make an
alliance in the wake of the latter’s disappointing fourth-place finish.
The duo went on to join forces in a bid to defeat Grégoire in Sunday’s runoff.
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In der Linkspartei tobt ein bitterer Kampf um die Deutung des Nahostkonflikts.
Während die „alte Garde“ um Gregor Gysi den Schutz Israels als Staatsräson
verteidigt , formiert sich an der Basis und in Landesverbänden wie Niedersachsen
ein radikaler antizionistischer Flügel. Wie die Parteispitze versucht, das zu
moderieren und dabei womöglich den moralischen Kompass verliert, analysiert
Gordon Repinski.
Janis Ehling, Bundesgeschäftsführer der Linken, stellt sich im
200-Sekunden-Interview der Frage, wie tief der Riss wirklich geht und wie man in
der Partei eine klare Grenze zum Antisemitismus ziehen und gleichzeitig wieder
zusammen finden kann.
In Brüssel beginnt ein entscheidender EU-Gipfel unter extremem Zeitdruck.
Kanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron müssen ihre
Differenzen beiseite legen, um den „Dauer-Blockierer“ Viktor Orbán zur Freigabe
der 90-Milliarden-Hilfen für die Ukraine zu bewegen. Hans von der Burchard
berichtet aus Brüssel über den deutsch-französischen Motor, die Drohungen von
Donald Trump und die europäische Antwort auf die eskalierende Lage im Iran.
Unseren Podcasts „Inside AfD“ findet ihr hier und „Power & Policy“ hier.
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Die politische Brandmauer soll die AfD auch im EU-Parlament isolieren. Eine neue
Recherche enthüllt nun einen geheimen Austausch: In Chatgruppen kommunizierten
Mitarbeiter von Abgeordneten der Christdemokraten (EVP) mit dem rechten Rand.
Ist die Brandmauer in Brüssel und Straßburg in Wahrheit nur noch eine Fassade?
Pauline und Frederik analysieren die Tragweite dieser informellen Zusammenarbeit
auf Mitarbeiterebene.
Alice Weidel erzielt Rekordreichweiten in den sozialen Netzwerken. Der
Rückenwind kommt jedoch teils von Bot-Accounts aus dem Ausland. Ihr hört, wie
die AfD die Grauzonen der Algorithmen nutzt und warum die Parteichefin bei
Fragen dazu schmallippig reagiert.
Der AfD-Abgeordnete Manuel Krauthausen aus Nordrhein-Westfalen sorgt mit
bizarren Postings für Kopfschütteln – selbst beim eigenen Fraktionsvorstand. Auf
einen antisemitischen Verschwörungsmythos zum Untergang der Titanic und die
Selbstbezeichnung als „arischer Talahon“ folgt eine ungemütliche Quittung für
den Nachwuchspolitiker.
Die Talksendung Lanz mit Frederik Schindler und AfD-Chef Tino Chrupalla im
Streitgespräch seht ihr hier in der ZDF-Mediathek.
„Inside AfD“ ist der POLITICO-Deutschland-Podcast über die umstrittenste Partei
des Landes. Trotz Radikalisierung und Beobachtung durch den Verfassungsschutz
wächst die AfD weiter. Wie ist das möglich? Was treibt ihre Anhänger, Strategen
und Gegner an? Wie funktioniert das Innenleben der Partei? Und was bedeutet ihr
Aufstieg für das politische System Deutschlands?
Antworten liefern immer mittwochs Pauline von Pezold von POLITICO und
Frederik Schindler von WELT — unaufgeregt, aber kritisch.
Fragen und Feedback gern an insideafd@politico.eu.
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Vier Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz steht für die SPD weit mehr
als nur eine Staatskanzlei auf dem Spiel. Nach dem Desaster im Ländle droht
Ministerpräsident Alexander Schweitzer im Duell gegen Herausforderer Gordon
Schnieder (CDU) der „Baden-Württemberg-Effekt“. Gordon Repinski analysiert,
warum ein Verlust der Bastion Mainz die Bundes-SPD in eine existenzielle
Depression stürzen würde und weshalb der Kurs der Parteispitze am Kernwähler
vorbeigeht.
Ausgerechnet zum zehnten Todestag von Guido Westerwelle kämpft die FDP um ihre
nackte Relevanz. In Rheinland-Pfalz wird die Partei in Umfragen nicht einmal
mehr ausgewiesen. Im 200-Sekunden-Interview spricht FDP-Chef Christian Dürr über
den harten Reformkurs, die Irrelevanz-Urteile von Friedrich Merz und die Frage,
warum seine Partei trotz des drohenden Landtags-Aus an ihren Überzeugungen
festhalten muss.
Neue Studien des Ifo-Instituts und des IW Köln belasten die Bundesregierung
schwer. Ein Großteil des versprochenen Sondervermögens für Infrastruktur soll
zweckentfremdet worden sein, um Haushaltslöcher zu stopfen. Rasmus Buchsteiner
ordnet das ein und erklärt, wo das Finanzministerium mit seiner Entgegnung
richtig liegt und was durch eine mögliche Verfassungsklage der Grünen droht.
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