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Security-Update: Afghanistan-Protokolle — ein Versagen mit Folgen
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Fünf Jahre nach dem Fall Kabuls rückt ein Kapitel deutscher Außen- und Sicherheitspolitik erneut in den Fokus: die Aufnahmeprogramme für afghanische Ortskräfte und Gefährdete. Interne Dokumente, Sicherheitsvermerke und Behördenakten zeichnen das Bild eines Systems, das zwischen politischem Druck, Sicherheitsbedenken und organisatorischer Überforderung ins Rutschen geraten ist. Die WELT-Recherche „⁠Der Verrat. Die Afghanistan-Protokolle“⁠ bringt neue Details ans Licht und zeichnet ein kritisches Bild der deutschen Aufnahmeprogramme nach der Machtübernahme der Taliban 2021. Im Gespräch mit einem der drei Autoren, Lennart Pfahler (WELT), geht es um zentrale Befunde der Recherche: unklare Identitäten, gefälschte Pässe, widersprüchliche Prüfverfahren – und gleichzeitig Menschen, die trotz Zusagen über Jahre auf eine Ausreise warten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: ⁠@rixafu⁠ | X: ⁠@rixa_fursen⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠ information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna **(Anzeige) Eine Nachricht der PKV: Hätten Sie’s gedacht? Vom jährlichen 15,5-Milliarden-Euro-Mehrumsatz der Privatversicherten profitiert das gesamte Gesundheitswesen. Denn neben den Haus- und Fachärzten kommen die höheren Honorare auch den zahnärztlichen Praxen zugute, dem Arzneimittelbereich oder Therapeutinnen. So stützt die PKV die medizinische Versorgung in Deutschland zugunsten aller – auch der gesetzlich Versicherten. Mehr auf pkv.de**
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Fünf (kontroverse) Ideen für Reformen in Deutschland
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Nach dem Wahldebakel der SPD in Rheinland-Pfalz steht die Koalition mit dem Rücken zur Wand. Friedrich Merz, Bärbel Bas und Lars Klingbeil haben sich auf eine Flucht nach vorn verständigt: den Weg der schmerzhaften Reformen. Gordon Repinski präsentiert das inoffizielle „Inspirationspapier“ von POLITICO mit radikalen Vorschlägen für Deutschland – vom Rentenrealismus über eine echte Steuerreform bis hin zur mutigen Zusammenlegung von Ministerien. Ist Schwarz-Rot bereit, den eigenen Funktionären und den Wählern echte Kompromisse abzuverlangen? Während die Sozialdemokratie weiter wankt, blickt SPD-Spitzenkandidat Armin Willingmann in Sachsen-Anhalt auf die nächste Schicksalswahl. Im 200-Sekunden-Interview spricht er über die „bedingt hilfreiche“ Performance aus Berlin, warum er rollende Köpfe an der Parteispitze derzeit für kontraproduktiv hält und wie er die Arbeiter im Osten mit einer Politik für die Mitte zurückgewinnen will. Bei den Liberalen ist die nächste Krisenstufe gezündet: Nach dem Verschwinden aus den Umfragen im Südwesten soll im Mai die komplette Parteispitze neu gewählt werden. Rixa Fürsen analysiert das personelle Vakuum: Kann Christian Dürr seinen Posten halten oder schlägt jetzt die Stunde von Marie-Agnes Strack-Zimmermann und dem NRW-Landeschef Henning Höne? Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna **(Anzeige) Eine Nachricht der PKV: Hätten Sie’s gedacht? Vom jährlichen 15,5-Milliarden-Euro-Mehrumsatz der Privatversicherten profitiert das gesamte Gesundheitswesen. Denn neben den Haus- und Fachärzten kommen die höheren Honorare auch den zahnärztlichen Praxen zugute, dem Arzneimittelbereich oder Therapeutinnen. So stützt die PKV die medizinische Versorgung in Deutschland zugunsten aller – auch der gesetzlich Versicherten. Mehr auf pkv.de**
Economic performance
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Der Absturz der SPD und die fünf Fallen des Montags
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Bastion Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder führt die CDU zum Sieg, während Alexander Schweitzer trotz persönlicher Beliebtheit dem massiven Bundestrend unterliegt. Gemeinsam mit Rasmus Buchsteiner analysiert Gordon Repinski die Schockwellen für Berlin und die Bundespolitik. Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) über den „Auftrag zur Beherztheit“. Günther ordnet ein, warum der Wahlsieg in Mainz kein Grund zum Ausruhen ist, sondern die Koalition in Berlin nun zwingt, die großen Sozial- und Rentenreformen durchzuziehen. Donald Trump verliert die Geduld: Angesichts der immer weiter steigenden Energiepreise in den USA hat der Präsident ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt. Entweder das Regime gibt die Straße von Hormus frei, oder die USA bombardieren iranische Kraftwerke. Jonathan Martin berichtet aus Washington über die Frustration im Weißen Haus und warum dieses „Roulette“ für Trump zur Schicksalsfrage für die Midterm-Elections im November wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna **(Anzeige) Eine Nachricht der PKV: Hätten Sie’s gedacht? Vom jährlichen 15,5-Milliarden-Euro-Mehrumsatz der Privatversicherten profitiert das gesamte Gesundheitswesen. Denn neben den Haus- und Fachärzten kommen die höheren Honorare auch den zahnärztlichen Praxen zugute, dem Arzneimittelbereich oder Therapeutinnen. So stützt die PKV die medizinische Versorgung in Deutschland zugunsten aller – auch der gesetzlich Versicherten. Mehr auf pkv.de**
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German politics
Did Orbán lure EU into a trap?
Probably not since Margaret Thatcher was in office have EU leaders been so outraged with one of their peers as they were last week when Victor Orbán again blocked a critical €90 billion loan to fund Ukraine’s war effort. Admittedly, the language wasn’t quite as colorful as sometimes used about Britain’s Iron Lady. An exasperated Jacques Chirac once was caught on a mic complaining about Thatcher: “What does she want from me, this housewife? My balls on a plate?” Nonetheless, there was no disguising the depth of anger at last week’s European Council meeting, with Orbán the villain of the piece as the Hungarian leader stubbornly declined once again to approve the critical financial lifeline for Ukraine. He’d only do so, he said, when Russian oil flows freely to Hungary through the Druzhba pipeline, damaged in a Russian air attack. Orbán accuses Kyiv of stalling repairs to it; Ukraine’s leader denies this. “I have never heard such hard-hitting criticism at an EU summit of anyone, ever,” Swedish Prime Minister Ulf Kristersson told reporters later. Maddened though they may be with Orbán, some of his most fervent European critics worry that EU leaders fell into a trap he carefully baited and perfectly timed for the final stretch of the closely fought Hungarian parliamentary elections. They worry EU leaders inadvertently boosted his electoral chances by ganging up on him and allowing him to portray himself back at home as the only man capable of protecting Hungarian interests, a favorite trope of his.  “The EU should have waited for the result of the Hungarian election,” French MEP Chloé Ridel told POLITICO. “Orbán is not doing will in the opinion polls. And obviously he’s doing his best to fight until the end, and they should have avoided the confrontation about the Ukrainian loan, delayed the clash and not let him obtain what he clearly wanted,” she added.  As co-chair of the European Parliament’s Intergroup on Anti-Corruption, Ridel has been an impassioned critic of Orbán and she argues that if he does pull off another election win next month, then the EU should withhold all EU funds for Hungary to punish it for democratic backsliding and explore the nuclear option of stripping an Orbán-led Hungary of its EU voting rights.  But best to keep quiet for now with the long-serving Hungarian leader’s political dominance in question for the first time in a decade-and-a-half with his Fidesz party trailing rival Péter Magyar’s Tisza party in the opinion polls, she believes. Why play into Orbán’s election script and give him the opportunity to fire up his electoral base and engineer a rally-around-the-flag and possibly persuade swing voters to cast their ballots for Fidesz? ORBÁN’S ELECTION PLAYBOOK Certainly, as he left Brussels after the summit on Friday morning, Orbán didn’t seem crestfallen or rattled by the drubbing. Tellingly he flashed several smiles as he told reporters that all the EU leaders could do was to “make a few threats and then realize that it would not work.” He added: “There was no argument from them against which we did not have a stronger argument. They did not say nice things, but they could not bring up anything that Hungary could be morally, legally, or politically blamed for.”  All of this is very much out of Orbán’s election playbook, according to Michael Ignatieff, the former Canadian politician. He has observed Hungarian politics up close as professor of history at the Central European University, formerly based in Budapest, until it was forced out by Orbán, and is now headquartered in Vienna. “There’s always a risk you fall into a trap with Orbán. He’s fighting for his political life,” Ignatieff told POLITICO. But he doesn’t fault EU leaders for the stance they took last week. “I’m in no position to second-guess the Commission or the Council or anybody. The point to remember is that Orbán has run against Brussels Monday, Tuesday, Wednesday, Thursday, and Friday for 16 years and cashed the checks on Saturday and Sunday. That’s the play, right? I don’t think there’s anything the EU can do one way or the other here. If it plays soft, he’ll still play hard,” he added. Orbán’s four previous election campaigns were all built around the idea of Hungary facing a dark and dangerous external threat, portraying himself as the man of destiny — the only one able to protect the beleaguered country surrounded by conniving enemies. Those foes have been variously faceless financial masters of the universe, international institutions, transnational left-wing elites and, of course, always the European Union. “We know all too well the nature of the uninvited helping comrades, and we recognize them even when instead of uniforms with epaulettes, they don well-tailored suits,” Orbán said once, when his controversial changes to Hungary’s constitution were challenged by the EU.  While MAGA heavyweights have not been shy in recent weeks to mobilize to shore up their most loyal European ideological ally — this week Reuters reported that U.S. Vice President JD Vance might be dispatched to Budapest in a bid to give Orbán an electoral lift. But EU leaders had until last week been more circumspect and careful to try to stay above the electoral fray to avoid being accused of election meddling. ‘PYRRHIC VICTORY’ While disputing that Orbán in any way lured EU leaders into a trap, Fidesz MEP András László conceded the clash might well help the Hungarian leader secure a fifth straight term as prime minister. “Mr. Orbán actually kept his word. Isn’t that what every citizen wants from politicians?” And with a touch of sophistry, he told POLITICO: “It was not the reaction of EU partners which could help us in this election, it’s the fact that Mr. Orbán actually stood his ground and did not give in to the pressure.” László blames Volodymyr Zelenskyy for the clash, arguing that the Ukrainian president is purposefully not repairing the oil pipeline “for political reasons, to meddle in the elections, create chaos, create fear in the hope that Hungarians will turn against Orbán.” Since the summer, Orbán has gone out his way, of course, to cast Magyar as a puppet of the EU and even a Ukrainian agent of influence who wants to push Hungary into war. The portrayal of Magyar, an MEP, as an instrument of Brussels is false. Tisza MEPs voted in the European Parliament against the €90 billion loan to Ukraine and Magyar is also critical of fast-tracking Kyiv’s application for EU membership. Nevertheless, Orbán persists in his characterization of Magyar as Brussels’ guy. “In line with Brussels and Kyiv, instead of a national government, they [Tisza] want to bring a pro-Ukrainian government to power in Hungary. That is why they are not standing up for the interests of Hungarian people and Hungary,” Orbán argued in a Facebook post last week. And with his domination of Hungary’s traditional media, his bundling together of the EU, Magyar and Ukraine as one collective enemy might well be cutting through — at least in the rural districts Orbán needs to hold if he’s to defy his critics and pull off another victory.  But if he does so off the back of last week’s clash with other EU leaders, it will be a “pyrrhic victory for him,” said Péter Krekó, director of the Political Capital Institute, a Budapest-based think tank and political consultancy. “Orbán can use it in the campaign to demonstrate his fight against Brussels domestically, but if he stays in power the Council will play hardball. It is bad for the EU now, but it will be much worse for Hungary in the middle to long run — if Orbán stays in power,” Krekó told POLITICO.
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Parliament
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EU summit
Der Verfassungsschutz im Gespräch – mit Sinan Selen
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music In dieser Sonderfolge spricht Gordon Repinski mit zwei Experten, die sich regelmäßig mit unsichtbaren, hybriden Angriffen beschäftigen: Sinan Selen, Präsident des Bundesverfassungsschutzes, und Marika Linntam, Botschafterin Estlands in Deutschland. Zusammen haben sie auf der Sicherheitstagung des Bundesverfassungsschutzes und des „Verbandes für Sicherheit in der Wirtschaft“ besprochen, wie Russland mit Nadelstichen versucht, die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft zu destabilisieren. Während Estland durch jahrelange Erfahrung eine breite gesellschaftliche und wirtschaftliche Resilienz gegen Desinformation und Sabotage entwickelt hat, warnt Sinan Selen vor einem erheblichen Nachholbedarf in deutschen Unternehmen und der breiten Öffentlichkeit. Im Gespräch geht es deswegen auch darum, wie die Sensibilität gesteigert werden kann, ohne dabei paranoid zu werden. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
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War in Ukraine
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German politics
Der hybride Krieg aus Moskau und Teheran
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Wir befinden uns in einem neuen Kalten Krieg, und er ist deutlich ungemütlicher als der letzte. Anstatt klarer Blockkonfrontation erleben wir ein multipolares Chaos, in dem die zivile Infrastruktur und die Wirtschaft längst zum Ziel geworden sind. Im Panel-Gespräch auf einer Sicherheitstagung in Berlin spricht der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Sinan Selen, mit Gordon Repinski über Russlands Nadelstiche aus der „hybriden Toolbox“ und neue Bedrohungen aus Richtung Iran. Wie gut sind das Land und die Geheimdienste gegen diese teils unsichtbaren Feinde aufgestellt? Im 200-Sekunden-Interview dazu: der stellvertretende Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Konstantin von Notz (Grüne). Nach dem EU-Gipfel sortiert Hans von der Burchard die Ergebnisse. Von der Ukraine-Hilfe über das Rüstungsprojekt FCAS bis hin zur europäischen Wettbewerbsfähigkeit gibt er ein Update aus dem politischen Herzen Europas. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
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Macron: I’m too busy to interfere in the Paris mayor race
BRUSSELS — Emmanuel Macron on Thursday said he’s got “more important things” to do than dabble in local politics after the Socialist Party candidate for Paris mayor, Emmanuel Grégoire, accused the French president of making “a pact with the devil” to try to swing the race against him. In an interview Thursday morning, Grégoire accused Macron of personally intervening to convince the far-right candidate Sarah Knafo, who narrowly qualified for the runoff, to leave the race. Knafo’s decision to abandon her campaign narrowed the runoff field down to two candidates on the left and just one on the right: Rachida Dati, Macron’s former culture minister. That dynamic will make the race more competitive despite Grégoire’s strong showing in the first round. “Emmanuel Macron personally intervened … to make sure that the far right withdraws to the profit of his candidate,” Grégoire told France Info, though he did not present any evidence of the allegations. When asked about the remarks ahead of a meeting of EU leaders, Macron said they “make no sense” and “dishonor the person who made them so bluntly. It’s not serious.” PARIS LOCAL ELECTION POLL OF POLLS All 3 Years 2 Years 1 Year 6 Months Smooth Kalman For more polling data from across Europe visit POLITICO Poll of Polls. Macron went on to say the discussions being held in Brussels, where heads of government will try to tackle the fallout from the conflict in the Middle East, the war in Ukraine and the EU’s economic agenda, are bigger priorities for him than the campaign to lead the French capital. “The discussion we are having right now shows that I largely have other things to do,” he said. “I don’t know Ms. Knafo personally, and I’m not getting involved in these municipal elections at all,” Macron added. The French leader’s only other public comment this week, criticism of moderate parties who formed alliances with their more radical counterparts, was relayed by the government’s spokesperson. In the run-up to Sunday’s first round of the Paris mayoral election, Macron’s party backed the center-right candidate Pierre-Yves Bournazel. But officials close to Macron suggested that Dati privately had his support After the contest was over, Macron called Dati and the head of Bournazel’s party, former Prime Minister Edouard Philippe, encouraging them to make an alliance in the wake of the latter’s disappointing fourth-place finish. The duo went on to join forces in a bid to defeat Grégoire in Sunday’s runoff.
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Die Linke versinkt im Streit um Antisemitismus
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music In der Linkspartei tobt ein bitterer Kampf um die Deutung des Nahostkonflikts. Während die „alte Garde“ um Gregor Gysi den Schutz Israels als Staatsräson verteidigt , formiert sich an der Basis und in Landesverbänden wie Niedersachsen ein radikaler antizionistischer Flügel. Wie die Parteispitze versucht, das zu moderieren und dabei womöglich den moralischen Kompass verliert, analysiert Gordon Repinski. Janis Ehling, Bundesgeschäftsführer der Linken, stellt sich im 200-Sekunden-Interview der Frage, wie tief der Riss wirklich geht und wie man in der Partei eine klare Grenze zum Antisemitismus ziehen und gleichzeitig wieder zusammen finden kann. In Brüssel beginnt ein entscheidender EU-Gipfel unter extremem Zeitdruck. Kanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron müssen ihre Differenzen beiseite legen, um den „Dauer-Blockierer“ Viktor Orbán zur Freigabe der 90-Milliarden-Hilfen für die Ukraine zu bewegen. Hans von der Burchard berichtet aus Brüssel über den deutsch-französischen Motor, die Drohungen von Donald Trump und die europäische Antwort auf die eskalierende Lage im Iran. Unseren Podcasts ⁠„Inside AfD“ findet ihr hier⁠ und ⁠„Power & Policy“ hier⁠. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
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Fällt die Brandmauer im Europaparlament?
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Die politische Brandmauer soll die AfD auch im EU-Parlament isolieren. Eine neue Recherche enthüllt nun einen geheimen Austausch: In Chatgruppen kommunizierten Mitarbeiter von Abgeordneten der Christdemokraten (EVP) mit dem rechten Rand. Ist die Brandmauer in Brüssel und Straßburg in Wahrheit nur noch eine Fassade? Pauline und Frederik analysieren die Tragweite dieser informellen Zusammenarbeit auf Mitarbeiterebene. Alice Weidel erzielt Rekordreichweiten in den sozialen Netzwerken. Der Rückenwind kommt jedoch teils von Bot-Accounts aus dem Ausland. Ihr hört, wie die AfD die Grauzonen der Algorithmen nutzt und warum die Parteichefin bei Fragen dazu schmallippig reagiert. Der AfD-Abgeordnete Manuel Krauthausen aus Nordrhein-Westfalen sorgt mit bizarren Postings für Kopfschütteln – selbst beim eigenen Fraktionsvorstand. Auf einen antisemitischen Verschwörungsmythos zum Untergang der Titanic und die Selbstbezeichnung als „arischer Talahon“ folgt eine ungemütliche Quittung für den Nachwuchspolitiker. Die Talksendung Lanz mit Frederik Schindler und AfD-Chef Tino Chrupalla im Streitgespräch ⁠seht ihr hier in der ZDF-Mediathek⁠. „Inside AfD“ ist der POLITICO-Deutschland-Podcast über die umstrittenste Partei des Landes. Trotz Radikalisierung und Beobachtung durch den Verfassungsschutz wächst die AfD weiter. Wie ist das möglich? Was treibt ihre Anhänger, Strategen und Gegner an? Wie funktioniert das Innenleben der Partei? Und was bedeutet ihr Aufstieg für das politische System Deutschlands? Antworten liefern immer mittwochs ⁠Pauline von Pezold⁠ von POLITICO und ⁠Frederik Schindler⁠ von WELT — unaufgeregt, aber kritisch. Fragen und Feedback gern an ⁠insideafd@politico.eu⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
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Das Endspiel für Klingbeil, Bas und die SPD
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Vier Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz steht für die SPD weit mehr als nur eine Staatskanzlei auf dem Spiel. Nach dem Desaster im Ländle droht Ministerpräsident Alexander Schweitzer im Duell gegen Herausforderer Gordon Schnieder (CDU) der „Baden-Württemberg-Effekt“. Gordon Repinski analysiert, warum ein Verlust der Bastion Mainz die Bundes-SPD in eine existenzielle Depression stürzen würde und weshalb der Kurs der Parteispitze am Kernwähler vorbeigeht. Ausgerechnet zum zehnten Todestag von Guido Westerwelle kämpft die FDP um ihre nackte Relevanz. In Rheinland-Pfalz wird die Partei in Umfragen nicht einmal mehr ausgewiesen. Im 200-Sekunden-Interview spricht FDP-Chef Christian Dürr über den harten Reformkurs, die Irrelevanz-Urteile von Friedrich Merz und die Frage, warum seine Partei trotz des drohenden Landtags-Aus an ihren Überzeugungen festhalten muss. Neue Studien des Ifo-Instituts und des IW Köln belasten die Bundesregierung schwer. Ein Großteil des versprochenen Sondervermögens für Infrastruktur soll zweckentfremdet worden sein, um Haushaltslöcher zu stopfen. Rasmus Buchsteiner ordnet das ein und erklärt, wo das Finanzministerium mit seiner Entgegnung richtig liegt und was durch eine mögliche Verfassungsklage der Grünen droht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
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