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Nach dem Wahldebakel der SPD in Rheinland-Pfalz steht die Koalition mit dem
Rücken zur Wand. Friedrich Merz, Bärbel Bas und Lars Klingbeil haben sich auf
eine Flucht nach vorn verständigt: den Weg der schmerzhaften Reformen. Gordon
Repinski präsentiert das inoffizielle „Inspirationspapier“ von POLITICO mit
radikalen Vorschlägen für Deutschland – vom Rentenrealismus über eine echte
Steuerreform bis hin zur mutigen Zusammenlegung von Ministerien. Ist Schwarz-Rot
bereit, den eigenen Funktionären und den Wählern echte Kompromisse
abzuverlangen?
Während die Sozialdemokratie weiter wankt, blickt SPD-Spitzenkandidat Armin
Willingmann in Sachsen-Anhalt auf die nächste Schicksalswahl. Im
200-Sekunden-Interview spricht er über die „bedingt hilfreiche“ Performance aus
Berlin, warum er rollende Köpfe an der Parteispitze derzeit für kontraproduktiv
hält und wie er die Arbeiter im Osten mit einer Politik für die Mitte
zurückgewinnen will.
Bei den Liberalen ist die nächste Krisenstufe gezündet: Nach dem Verschwinden
aus den Umfragen im Südwesten soll im Mai die komplette Parteispitze neu gewählt
werden. Rixa Fürsen analysiert das personelle Vakuum: Kann Christian Dürr seinen
Posten halten oder schlägt jetzt die Stunde von Marie-Agnes Strack-Zimmermann
und dem NRW-Landeschef Henning Höne?
Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski
und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international,
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15,5-Milliarden-Euro-Mehrumsatz der Privatversicherten profitiert das gesamte
Gesundheitswesen. Denn neben den Haus- und Fachärzten kommen die höheren
Honorare auch den zahnärztlichen Praxen zugute, dem Arzneimittelbereich oder
Therapeutinnen. So stützt die PKV die medizinische Versorgung in Deutschland
zugunsten aller – auch der gesetzlich Versicherten. Mehr auf pkv.de**
Tag - German politics
Party leader Christian Dürr and the executive board of Germany’s pro-business
Free Democrats (FDP) resigned on Monday following a pair of crushing election
defeats — with Dürr vowing to return.
The FDP flopped in two state elections this month in Baden-Württemberg and
Rhineland-Palatinate, failing to clear the 5 percent threshold for
representation and being forced to exit both regional parliaments. The party had
previously been part of Germany’s federal governing coalition from 2021 to 2024.
“Things cannot continue as they are. And today, the FDP federal executive board
has taken responsibility for that,” Dürr said at a press conference Monday
evening.
For all his contrition, Dürr told journalists that he and Secretary-General
Nicole Büttner will both run for re-election at a party conference in May, where
a new leader will be chosen. “I have already read in some media reports that the
FDP leadership and I are giving up. I have no intention of giving up,” Dürr
said.
At a Monday party meeting Dürr offered to submit to a confidence vote by the
party’s executive board, but the board declined. A new 40-member board will also
be elected at the May conference.
Dürr was elected to the FDP leadership in May 2025, succeeding long-time leader
and former federal Finance Minister Christian Lindner.
Germany holds five state elections in 2026, with Saxony-Anhalt, Berlin and
Mecklenburg-Western Pomerania going to the polls in September.
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Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Bastion Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder
führt die CDU zum Sieg, während Alexander Schweitzer trotz persönlicher
Beliebtheit dem massiven Bundestrend unterliegt. Gemeinsam mit Rasmus
Buchsteiner analysiert Gordon Repinski die Schockwellen für Berlin und die
Bundespolitik.
Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Ministerpräsident
Daniel Günther (CDU) über den „Auftrag zur Beherztheit“. Günther ordnet ein,
warum der Wahlsieg in Mainz kein Grund zum Ausruhen ist, sondern die Koalition
in Berlin nun zwingt, die großen Sozial- und Rentenreformen durchzuziehen.
Donald Trump verliert die Geduld: Angesichts der immer weiter steigenden
Energiepreise in den USA hat der Präsident ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt.
Entweder das Regime gibt die Straße von Hormus frei, oder die USA bombardieren
iranische Kraftwerke. Jonathan Martin berichtet aus Washington über die
Frustration im Weißen Haus und warum dieses „Roulette“ für Trump zur
Schicksalsfrage für die Midterm-Elections im November wird.
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YOKOSUKA, Japan — Germany is seeking to deepen defense ties with Japan, with
Defense Minister Boris Pistorius proposing a new agreement to make it easier for
troops from both countries to operate on each other’s territory.
Speaking at Japan’s Yokosuka naval base after talks with Japanese Defense
Minister Shinjirō Koizumi on Sunday, Pistorius said Berlin had floated a
so-called Reciprocal Access Agreement — a framework designed to “ease the
exchange of soldiers in each other’s countries and significantly reduce
bureaucratic hurdles.”
Such agreements allow partner countries to deploy troops on each other’s soil
more easily for training, exercises or operations by streamlining legal and
administrative procedures. Japan has signed similar deals with countries like
the United Kingdom and Australia as it deepens its own security ties amid rising
regional tensions.
The proposal marks a step beyond Germany’s recent Indo-Pacific engagements,
which have largely focused on joint exercises and short-term deployments. It
signals a shift toward more structured military cooperation with Berlin’s
partners in the region.
Pistorius framed the move as part of a broader response to growing global
instability. “How close our partnership is has become clear in light of the
current developments in Iran and the Middle East,” he said, pointing to Japan’s
heavy reliance on energy imports through the Strait of Hormuz. “The freedom of
sea routes must be guaranteed and protected.”
Germany and Japan share an interest in securing global trade routes, he added,
stressing that both countries remain committed to the rules-based international
order. “We are united by the conviction that the strength of the law must
prevail,” Pistorius said.
The initiative also reflects a broader strategic shift in Berlin and Tokyo. As
both governments face rising pressure from authoritarian powers — from Russia’s
war in Ukraine to China and North Korea in East Asia — they are increasingly
treating their security challenges as interconnected, translating those shared
concerns into closer bilateral defense cooperation.
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In dieser Sonderfolge spricht Gordon Repinski mit zwei Experten, die sich
regelmäßig mit unsichtbaren, hybriden Angriffen beschäftigen: Sinan Selen,
Präsident des Bundesverfassungsschutzes, und Marika Linntam, Botschafterin
Estlands in Deutschland. Zusammen haben sie auf der Sicherheitstagung des
Bundesverfassungsschutzes und des „Verbandes für Sicherheit in der Wirtschaft“
besprochen, wie Russland mit Nadelstichen versucht, die deutsche Wirtschaft und
Gesellschaft zu destabilisieren.
Während Estland durch jahrelange Erfahrung eine breite gesellschaftliche und
wirtschaftliche Resilienz gegen Desinformation und Sabotage entwickelt hat,
warnt Sinan Selen vor einem erheblichen Nachholbedarf in deutschen Unternehmen
und der breiten Öffentlichkeit.
Im Gespräch geht es deswegen auch darum, wie die Sensibilität gesteigert werden
kann, ohne dabei paranoid zu werden.
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Wir befinden uns in einem neuen Kalten Krieg, und er ist deutlich ungemütlicher
als der letzte. Anstatt klarer Blockkonfrontation erleben wir ein multipolares
Chaos, in dem die zivile Infrastruktur und die Wirtschaft längst zum Ziel
geworden sind. Im Panel-Gespräch auf einer Sicherheitstagung in Berlin spricht
der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Sinan Selen, mit Gordon Repinski
über Russlands Nadelstiche aus der „hybriden Toolbox“ und neue Bedrohungen aus
Richtung Iran.
Wie gut sind das Land und die Geheimdienste gegen diese teils unsichtbaren
Feinde aufgestellt? Im 200-Sekunden-Interview dazu: der stellvertretende
Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Konstantin von Notz (Grüne).
Nach dem EU-Gipfel sortiert Hans von der Burchard die Ergebnisse. Von der
Ukraine-Hilfe über das Rüstungsprojekt FCAS bis hin zur europäischen
Wettbewerbsfähigkeit gibt er ein Update aus dem politischen Herzen Europas.
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In der Linkspartei tobt ein bitterer Kampf um die Deutung des Nahostkonflikts.
Während die „alte Garde“ um Gregor Gysi den Schutz Israels als Staatsräson
verteidigt , formiert sich an der Basis und in Landesverbänden wie Niedersachsen
ein radikaler antizionistischer Flügel. Wie die Parteispitze versucht, das zu
moderieren und dabei womöglich den moralischen Kompass verliert, analysiert
Gordon Repinski.
Janis Ehling, Bundesgeschäftsführer der Linken, stellt sich im
200-Sekunden-Interview der Frage, wie tief der Riss wirklich geht und wie man in
der Partei eine klare Grenze zum Antisemitismus ziehen und gleichzeitig wieder
zusammen finden kann.
In Brüssel beginnt ein entscheidender EU-Gipfel unter extremem Zeitdruck.
Kanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron müssen ihre
Differenzen beiseite legen, um den „Dauer-Blockierer“ Viktor Orbán zur Freigabe
der 90-Milliarden-Hilfen für die Ukraine zu bewegen. Hans von der Burchard
berichtet aus Brüssel über den deutsch-französischen Motor, die Drohungen von
Donald Trump und die europäische Antwort auf die eskalierende Lage im Iran.
Unseren Podcasts „Inside AfD“ findet ihr hier und „Power & Policy“ hier.
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Die politische Brandmauer soll die AfD auch im EU-Parlament isolieren. Eine neue
Recherche enthüllt nun einen geheimen Austausch: In Chatgruppen kommunizierten
Mitarbeiter von Abgeordneten der Christdemokraten (EVP) mit dem rechten Rand.
Ist die Brandmauer in Brüssel und Straßburg in Wahrheit nur noch eine Fassade?
Pauline und Frederik analysieren die Tragweite dieser informellen Zusammenarbeit
auf Mitarbeiterebene.
Alice Weidel erzielt Rekordreichweiten in den sozialen Netzwerken. Der
Rückenwind kommt jedoch teils von Bot-Accounts aus dem Ausland. Ihr hört, wie
die AfD die Grauzonen der Algorithmen nutzt und warum die Parteichefin bei
Fragen dazu schmallippig reagiert.
Der AfD-Abgeordnete Manuel Krauthausen aus Nordrhein-Westfalen sorgt mit
bizarren Postings für Kopfschütteln – selbst beim eigenen Fraktionsvorstand. Auf
einen antisemitischen Verschwörungsmythos zum Untergang der Titanic und die
Selbstbezeichnung als „arischer Talahon“ folgt eine ungemütliche Quittung für
den Nachwuchspolitiker.
Die Talksendung Lanz mit Frederik Schindler und AfD-Chef Tino Chrupalla im
Streitgespräch seht ihr hier in der ZDF-Mediathek.
„Inside AfD“ ist der POLITICO-Deutschland-Podcast über die umstrittenste Partei
des Landes. Trotz Radikalisierung und Beobachtung durch den Verfassungsschutz
wächst die AfD weiter. Wie ist das möglich? Was treibt ihre Anhänger, Strategen
und Gegner an? Wie funktioniert das Innenleben der Partei? Und was bedeutet ihr
Aufstieg für das politische System Deutschlands?
Antworten liefern immer mittwochs Pauline von Pezold von POLITICO und
Frederik Schindler von WELT — unaufgeregt, aber kritisch.
Fragen und Feedback gern an insideafd@politico.eu.
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Vier Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz steht für die SPD weit mehr
als nur eine Staatskanzlei auf dem Spiel. Nach dem Desaster im Ländle droht
Ministerpräsident Alexander Schweitzer im Duell gegen Herausforderer Gordon
Schnieder (CDU) der „Baden-Württemberg-Effekt“. Gordon Repinski analysiert,
warum ein Verlust der Bastion Mainz die Bundes-SPD in eine existenzielle
Depression stürzen würde und weshalb der Kurs der Parteispitze am Kernwähler
vorbeigeht.
Ausgerechnet zum zehnten Todestag von Guido Westerwelle kämpft die FDP um ihre
nackte Relevanz. In Rheinland-Pfalz wird die Partei in Umfragen nicht einmal
mehr ausgewiesen. Im 200-Sekunden-Interview spricht FDP-Chef Christian Dürr über
den harten Reformkurs, die Irrelevanz-Urteile von Friedrich Merz und die Frage,
warum seine Partei trotz des drohenden Landtags-Aus an ihren Überzeugungen
festhalten muss.
Neue Studien des Ifo-Instituts und des IW Köln belasten die Bundesregierung
schwer. Ein Großteil des versprochenen Sondervermögens für Infrastruktur soll
zweckentfremdet worden sein, um Haushaltslöcher zu stopfen. Rasmus Buchsteiner
ordnet das ein und erklärt, wo das Finanzministerium mit seiner Entgegnung
richtig liegt und was durch eine mögliche Verfassungsklage der Grünen droht.
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Offiziell geht es um 75 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und
Kanada, tatsächlich aber um eine strategische Entscheidung mit weitreichenden
Folgen: Kanada will bis zu zwölf neue U-Boote beschaffen. Im Rennen ist auch ein
deutsch-norwegisches Modell – und damit ein möglicher sicherheitspolitischer
Schulterschluss im Nordatlantik und in der Arktis.
Im Gespräch mit Generalinspekteur Carsten Breuer und der Oberbefehlshaberin der
kanadischen Streitkräfte Jennie Carignan wird deutlich, worum es wirklich geht:
militärische Interoperabilität, dauerhafte Präsenz und Abschreckung in einer
Region, die durch neue Seewege und geopolitische Konkurrenz immer wichtiger
wird.
Deutschland und Kanada stehen dabei bereits gemeinsam an der NATO-Ostflanke – in
Litauen und Lettland. Doch die strategische Planung geht längst darüber hinaus:
Sicherheit wird global gedacht, von Europa über den Indopazifik bis in die
Arktis. Ein möglicher U-Boot-Deal wäre deshalb mehr als ein Exportgeschäft. Er
wäre ein Signal für engere Zusammenarbeit, mehr militärische Verzahnung – und
für eine NATO, die sich neu ausrichtet.
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