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Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Bastion Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder
führt die CDU zum Sieg, während Alexander Schweitzer trotz persönlicher
Beliebtheit dem massiven Bundestrend unterliegt. Gemeinsam mit Rasmus
Buchsteiner analysiert Gordon Repinski die Schockwellen für Berlin und die
Bundespolitik.
Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Ministerpräsident
Daniel Günther (CDU) über den „Auftrag zur Beherztheit“. Günther ordnet ein,
warum der Wahlsieg in Mainz kein Grund zum Ausruhen ist, sondern die Koalition
in Berlin nun zwingt, die großen Sozial- und Rentenreformen durchzuziehen.
Donald Trump verliert die Geduld: Angesichts der immer weiter steigenden
Energiepreise in den USA hat der Präsident ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt.
Entweder das Regime gibt die Straße von Hormus frei, oder die USA bombardieren
iranische Kraftwerke. Jonathan Martin berichtet aus Washington über die
Frustration im Weißen Haus und warum dieses „Roulette“ für Trump zur
Schicksalsfrage für die Midterm-Elections im November wird.
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Tag - U.S. foreign policy
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Die Bundesregierung lässt Donald Trump abblitzen: Mehrfach erteilte sie einer
deutschen Beteiligung an einer Marine-Begleitung von Schiffen in der Straße von
Hormus eine klare Absage. Doch die Geschichte mahnt zur Vorsicht: Gordon
Repinski analysiert, warum Friedrich Merz Gefahr läuft, in eine
„Schröder-Fischer-Falle“ wie im Jahr 2003 zu tappen. Damals wurde ein
öffentliches „Nein“ zur Irak-Invasion hinter den Kulissen durch operative
Unterstützung aufgeweicht. Droht nun erneut die Beteiligung durch die Hintertür?
Und wie kann sich Merz aus dieser Falle befreien?
Im 200-Sekunden-Interview spricht der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis
Ahmetovic, über Trumps strategielose und sinnlose Forderungen. Er erklärt, warum
Deutschland trotz der bestehenden Mission im Roten Meer eine Ausweitung auf den
Iran-Konflikt ablehnt und wie die Bundesrepublik dennoch ihre diplomatische
Handlungsfähigkeit bewahren kann.
Während Merz in Berlin auf Distanz zu Washington geht, brodelt es in der EVP:
Berichte über eine geheime Zusammenarbeit von EVP-Mitarbeitern mit rechten
Fraktionen im EU-Parlament bringen Merz und Markus Söder unter Zugzwang. Hans
von der Burchard ordnet ein, wie dieser Skandal das Treffen mit
EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola überschattet und warum ein wackelnder
EU-US-Handelsdeal das nächste große Risiko für den Kanzler darstellt.
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Die Preise an den Zapfsäulen kennen nur eine Richtung: nach oben. Weil die
tägliche Preisobergrenze allein kaum Entlastung verspricht, diskutiert die
Koalition nun über eine Spritpreisbremse. Eine neue Taskforce aus Kartellamt,
Mineralölkonzernen und Politik berät heute auch dazu. Rasmus Buchsteiner
analysiert, warum Schwarz-Rot trotz ökonomischer Skepsis unter politischem Druck
steht und wieso die Pläne in der Regierung auf weniger Gegenliebe stoßen als im
Parlament und in den Ländern.
Im 200-Sekunden-Interview fordert Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt ein
Aussetzen der CO2-Bepreisung. Voigt erklärt, wie er die daraus resultierenden
Milliardenlöcher stopfen will und warum Pragmatismus jetzt vor Ideologie gehen
muss, um den politischen Rändern den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Donald Trump fordert, dass andere Länder sich an der militärischen Absicherung
der Straße von Hormus beteiligen. Hans von der Burchard ordnet ein, warum
Außenminister Johann Wadephul auf Distanz zu dieser Forderung geht und ob ein
Szenario mit US-Bodentruppen im Iran bevorsteht.
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Zwei Wochen nach Beginn der US-Invasion im Iran treten die massiven globalen
Nebenwirkungen zutage. Während Donald Trump durch die Lockerung der Sanktionen
gegen russisches Öl die Ukraine-Front schwächt, entstehen im Nahen Osten völlig
neue Zweckbündnisse. Gordon Repinski analysiert gemeinsam mit der
Strategie-Expertin Florence Gaub (NATO Defense College), warum die USA derzeit
eher operationell getrieben als strategisch klug handeln und welche
langfristigen Dominoeffekte dieser Einsatz für die europäische
Sicherheitsarchitektur hat.
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VIENNA — Colombian President Gustavo Petro issued a stinging rebuke of U.S.
foreign policy and urged President Donald Trump’s government to pursue dialogue
with Latin America over military interventions.
During an interview with POLITICO in Vienna this week, Petro said that Latin
America is not a “land to be conquered,” after the Trump administration bombed
alleged drug smugglers, toppled the Venezuelan president and menaced Cuba.
These aggressive moves are part of a strategic shift from a White House looking
to reassert U.S. dominance across the Western Hemisphere and push back foreign
influence — an approach nicknamed the “Donroe Doctrine,” after the 1823 policy
of U.S. President James Monroe.
Petro, a leftist and former rebel, has emerged as one of the world’s most vocal
critics of this U.S. foreign policy, periodically landing himself on Trump’s
blacklist.
The Colombian president avoided any direct barbs against Trump, instead citing
their February meeting in the White House as an example of the intercontinental
dialogue he wants to see. Prior to that meeting, Trump had called Petro a “sick
man;” afterwards, he said Petro was “terrific.”
During the conversation with POLITICO, which took place in the gilded front room
of the Colombian ambassador’s Vienna residence, Petro reserved his bluntest
criticism for U.S. Secretary of State Marco Rubio, and former Trump adviser and
billionaire Elon Musk.
Donald Trump meets with Gustavo Petro in the Oval Office in Washington on Feb.
3, 2026. | Colombian presidency press office/Anadolu via Getty Images
Rubio championed “Western civilization” bound by “Christian faith” at the Munich
Security Conference in February, identifying mass migration as a crisis
destabilizing societies “all across the West.” Musk, meanwhile, has
characterized “empathy” as Western civilization’s Achilles’ heel.
Petro condemned what he saw as their promotion of a “white, Christian, Western
civilization,” and warned against trying to revive “the age of the Crusades.”
Such slogans belong to history, he said, and would generate an “enormous level
of violence within each society.”
He then went on to praise Europe’s diversity, which he described as an “asset”
despite the potential for conflict: “I believe that understanding societies in
their diversity does not mean nullifying European history or European history in
America,” he said.
Neither Rubio nor Musk responded to a request for comment in time for
publication.
SHIELD OF THE AMERICAS
After decades of domestic battle against gangs trafficking illegal narcotics,
Petro criticized Colombia’s exclusion from Trump’s recent anti-cartel coalition,
the Shield of the Americas.
“The 17 countries gathered are the least experienced in the fight against drugs
in the Americas,” he said about the group’s Miami summit. “Some of them are
deeply penetrated by the corruption of drug trafficking. All the countries of
America are infiltrated because the effect of cash is very strong on any human
being — but if anyone has experience in the fight against drugs, it is
Colombia.”
Colombia and its neighbors are rich in the coca plant, which places the region
at the center of the global cocaine trade and decades of U.S. anti-drug policy.
Trump’s war on drugs has involved striking alleged trafficking vessels in the
Caribbean and eastern Pacific Ocean, killing more than 150 people since
September 2025, according to the New York Times. Last September, Petro told the
United Nations that Trump should be investigated for war crimes over the
strikes, which he said targeted young people trying to escape poverty.
Colombia and its neighbors are rich in the coca plant, which places the region
at the center of the global cocaine trade and decades of U.S. anti-drug policy.
| Joaquin Sarmiento/AFP via Getty Images
Speaking to POLITICO after addressing U.N. drug officials, Petro detailed
Colombia’s expertise in fighting narco gangs, noting that it “has built a
network of 75 countries whose police intelligence agencies coordinate with each
other, and that is why we seized 3,300 tons of cocaine during my administration
— the highest figure ever. We have handed over 800 drug traffickers to the U.S.,
collected 78,000 weapons.”
But, he said, in reference to the Shield of the Americas summit, “we weren’t
invited. And you don’t go where you’re not invited.”
CLIMATE NOT BOMBS
Petro is constitutionally barred from seeking another term in May, and with his
time in office running out, he issued a plea for governments to pivot to climate
action “instead of thinking about bombs.”
“We have reached a world where capitalism is showing its end,” said Petro, who
joined far-left guerrilla group M-19 as a teenager and now leads the left-wing
Historic Pact party.
“Its demise is not peaceful. It seems to be mired in bombs, violence and
something that I have studied in depth: the climate crisis on which I have built
my political project. The climate crisis scientifically heralds the end of
existence — if we do not change the way we produce and consume throughout the
world,” he warned.
The Colombian leader is eager to discuss climate at almost any opportunity. He
told U.N. diplomats on Monday that the rise of the deadly synthetic opioid
fentanyl revealed something about a society facing the potential “extinction of
humanity,” calling it the “drug of the climate crisis.”
He also sees people’s reluctance to have children as part of a “culture of
extinction” that pervades societies facing climate breakdown. “That decision is
based on certain realities — namely, the well-founded belief that capital has
reached its limit, and that its limit could be the end of the species of life,”
Petro explained.
He then added that Cuba, which is now facing the threat of U.S.-sponsored regime
change, could be part of an intercontinental solution to the crisis — if only
America and other countries were open to dialogue.
“I believe that there are people in the U.S. government who think similarly:
that instead of imposing an empire from which Cubans always liberate themselves,
what is ultimately needed is to establish a dialogue between the Americas and
include Cuba in the world of fiber optics and clean energy,” he said.
He then pointed to Cuba’s Covid-19 vaccine and contributions to public health as
examples of how it could help — were it open to the world.
“If the United States engages in dialogue, and this means respect for the other,
equity with the other, then we solve a very important part of the problem that
afflicts humanity today,” Petro said.
Arnau Busquets Guàrdia and Jakob Weizman contributed to this report.
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1.500 Tage nach Beginn der russischen Invasion. Der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj empfängt Gordon Repinski in Kiew zu einem Gespräch. Mitten
in der globalen Eskalation durch den Iran-Krieg warnt Selenskyj vor einem
gefährlichen Fokus-Verlust des Westens. Er spricht über die bittere Erkenntnis,
dass Patriot-Raketen nun im Nahen Osten statt über Kiew gebraucht werden, und
seine Sorge, dass US-Präsident Donald Trump die Sanktionen gegen russisches Öl
de facto aushebeln könnte.
Selenskyj findet außerdem deutliche Worte für den ungarischen Premier Viktor
Orbán. Er bezeichnet ihn offen als „Verbündeten Putins“ innerhalb der EU und
wirft ihm Erpressung vor, weil Orbán die Freigabe von EU-Milliarden für die
Ukraine an die Durchleitung von russischem Öl knüpft. Selenskyj erklärt, warum
die Ukraine bereit ist, die zerstörte Druzhba-Pipeline trotz Risiken für Europa
zu reparieren, wenn Brüssel den Druck auf Budapest nicht erhöht.
Und der Präsident spricht über die Erschöpfung seines Volkes, seinen
persönlichen Hass auf Wladimir Putin und warum er Friedensverhandlungen nur aus
einer Position der Stärke führen will. Zudem blickt er voraus: Er plant den
EU-Beitritt der Ukraine für das Jahr 2027, warnt aber gleichzeitig, dass ohne
ein klares Datum der EU-Staaten Putin auch nach einem Waffenstillstand die
europäische Zukunft seines Landes blockieren wird.
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Zehn Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz läuft alles auf ein
Kopf-an-Kopf-Rennen hinaus. Gestern Abend trafen SPD-Amtsinhaber Alexander
Schweizer und CDU-Herausforderer Gordon Schnieder im TV-Duell aufeinander.
Während Schweizer auf den Amtsbonus setzt, kämpft Schnieder gegen das
„Baden-Württemberg-Trauma“ der Union und versucht, sich von der schwächelnden
Berliner Bundespolitik abzugrenzen. Rasmus Buchsteiner analysiert, wer im Studio
die Oberhand behalten hat und welche Auswirkungen die Wahl am Ende auch für die
Bundespolitik hat.
Im 200-Sekunden-Interview mit Rixa Fürsen spricht die grüne Spitzenkandidatin
Katrin Eder über das wahrscheinliche Regierung-Aus ihrer Partei. Anders als Cem
Özdemir zuvor in Baden-Württemberg stagnieren die rheinland-pfälzischen Grünen
in den Umfragen. Eder erklärt, warum sie trotz des Gegenwinds an einem
klassischen grünen Profil festhält und wie sie den drohenden Machtverlust in
einer möglichen schwarz-roten Zukunft verhindern will.
Außenminister Johann Wadephul ist in Israel. Im Gepäck hat er eine ungewohnt
deutliche Warnung von Kanzler Friedrich Merz: Deutschland sieht durch die
aktuelle israelische Siedlungspolitik die Zwei-Staaten-Lösung in noch größerer
Gefahr und damit womöglich bald eine rote Linie überschritten. Gemeinsam mit
Hans von der Burchard ordnet Rixa ein, warum Berlin jetzt den Ton gegenüber dem
Partner verschärft, welche Gefahr eine totale Destabilisierung des Irans für
Europa bedeutet und was Wadephul für deutsche Bürger in der Region erreichen
kann.
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A senior Iranian security official on Tuesday directly threatened U.S. President
Donald Trump, as the American-Israeli war on Tehran’s clerical regime continues.
Ali Larijani, secretary of Iran’s Supreme National Security Council, warned
Trump: “The Ashura-loving nation of Iran does not fear your paper threats. Even
those greater than you could not eliminate the Iranian nation. Watch out for
yourself — lest you be eliminated!”
He was responding after Trump said he would hammer Iran if it blocked the Strait
of Hormuz, a critical energy chokepoint in the Gulf. “If Iran does anything that
stops the flow of Oil within the Strait of Hormuz, they will be hit by the
United States of America TWENTY TIMES HARDER than they have been hit thus far,”
the U.S. president wrote on Truth Social.
Larijani is a former revolutionary guard and one of the most influential
politicians within Iran’s regime, which has appointed a new supreme leader after
former ruler Ayatollah Ali Khamenei was killed in an air strike.
In his post, Trump added: “Additionally, we will take out easily destroyable
targets that will make it virtually impossible for Iran to ever be built back,
as a Nation, again — Death, Fire, and Fury will reign upon them — But I hope,
and pray, that it does not happen!”
The U.S.-Israeli war on Iran has driven up oil prices globally, though they
eased after Trump signaled Monday a possible end to the conflict.
U.S. President Donald Trump told Keir Starmer that Washington doesn’t need U.K.
aircraft carriers in its strikes against Iran, accusing the British prime
minister of seeking to “join wars after we’ve already won.”
Trump’s comments late Saturday came as the U.S. and Israel continued to launch
airstrikes on Iran. His criticism also came as the HMS Prince of Wales aircraft
carrier is being prepared to sail to the Persian Gulf, according to U.K. media
reports.
The British government “is finally giving serious thought to sending two
aircraft carriers to the Middle East.” Trump said in a post on social media.
“That’s OK, Prime Minister Starmer, we don’t need them any longer — But we will
remember,” he said.
“We don’t need people that join Wars after we’ve already won!” Trump added.
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Drei Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg steuert das Rennen auf ein
Foto-Finish zu. Während Manuel Hagel (CDU) lange als sicherer Sieger galt, holt
Cem Özdemir für die Grünen mit einem „Realo-Kurs“ in den Umfragen auf. Gordon
Repinski analysiert, warum dieser Wahlausgang zur Schicksalsfrage für Friedrich
Merz werden könnte und weshalb ein grüner Sieg paradoxerweise die
Wirtschaftswende in Berlin stabilisieren würde.
Mitten im Wahlkampf-Endspurt befindet sich der AfD-Spitzenkandidat Markus
Frohnmaier in Washington, D.C. Im 200-Sekunden-Interview erklärt er, warum er
für Treffen mit den Republikanern der „Make America Great Again“-Bewegung den
Haustürwahlkampf schwänzt und wie er eigentlich zur Aussage seines Parteichefs
Tino Chrupalla steht, der davon spricht, Trump werde als „Kriegspräsident“
enden. Mehr zum Streit in der AfD um die Haltung zum Iran-Krieg der USA und
Israels hört ihr in unserem POLITICO-Podcast „Inside AfD“ hier.
Der Iran-Krieg erreicht die NATO-Grenzen. Nach einem Raketenabschuss vor der
Türkei wächst der Druck auch auf Deutschlands Verteidigungsminister Boris
Pistorius. Rixa Fürsen berichtet über die Pläne, eine deutsche Fregatte zur
Luftabwehr ins Mittelmeer zu entsenden, und über kaum kontrollierbare Risiken
für Bundeswehr-Soldaten.
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Menschen versorgen können, ohne die Jüngeren damit zu belasten. Dafür bilden wir
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Versicherten haben wir so bereits über 350 Milliarden Euro zurückgelegt, um ihre
mit dem Alter steigenden Behandlungskosten abzusichern. Mehr auf pkv.de**