Tag - U.S. foreign policy

Der Absturz der SPD und die fünf Fallen des Montags
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Nach 35 Jahren verliert die SPD ihre Bastion Rheinland-Pfalz. Gordon Schnieder führt die CDU zum Sieg, während Alexander Schweitzer trotz persönlicher Beliebtheit dem massiven Bundestrend unterliegt. Gemeinsam mit Rasmus Buchsteiner analysiert Gordon Repinski die Schockwellen für Berlin und die Bundespolitik. Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) über den „Auftrag zur Beherztheit“. Günther ordnet ein, warum der Wahlsieg in Mainz kein Grund zum Ausruhen ist, sondern die Koalition in Berlin nun zwingt, die großen Sozial- und Rentenreformen durchzuziehen. Donald Trump verliert die Geduld: Angesichts der immer weiter steigenden Energiepreise in den USA hat der Präsident ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt. Entweder das Regime gibt die Straße von Hormus frei, oder die USA bombardieren iranische Kraftwerke. Jonathan Martin berichtet aus Washington über die Frustration im Weißen Haus und warum dieses „Roulette“ für Trump zur Schicksalsfrage für die Midterm-Elections im November wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna **(Anzeige) Eine Nachricht der PKV: Hätten Sie’s gedacht? Vom jährlichen 15,5-Milliarden-Euro-Mehrumsatz der Privatversicherten profitiert das gesamte Gesundheitswesen. Denn neben den Haus- und Fachärzten kommen die höheren Honorare auch den zahnärztlichen Praxen zugute, dem Arzneimittelbereich oder Therapeutinnen. So stützt die PKV die medizinische Versorgung in Deutschland zugunsten aller – auch der gesetzlich Versicherten. Mehr auf pkv.de**
Middle East
Politics
Military
Der Podcast
German politics
Wie Merz beim Iran den Schröder macht
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Die Bundesregierung lässt Donald Trump abblitzen: Mehrfach erteilte sie einer deutschen Beteiligung an einer Marine-Begleitung von Schiffen in der Straße von Hormus eine klare Absage. Doch die Geschichte mahnt zur Vorsicht: Gordon Repinski analysiert, warum Friedrich Merz Gefahr läuft, in eine „Schröder-Fischer-Falle“ wie im Jahr 2003 zu tappen. Damals wurde ein öffentliches „Nein“ zur Irak-Invasion hinter den Kulissen durch operative Unterstützung aufgeweicht. Droht nun erneut die Beteiligung durch die Hintertür? Und wie kann sich Merz aus dieser Falle befreien? Im 200-Sekunden-Interview spricht der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetovic, über Trumps strategielose und sinnlose Forderungen. Er erklärt, warum Deutschland trotz der bestehenden Mission im Roten Meer eine Ausweitung auf den Iran-Konflikt ablehnt und wie die Bundesrepublik dennoch ihre diplomatische Handlungsfähigkeit bewahren kann. Während Merz in Berlin auf Distanz zu Washington geht, brodelt es in der EVP: Berichte über eine geheime Zusammenarbeit von EVP-Mitarbeitern mit rechten Fraktionen im EU-Parlament bringen Merz und Markus Söder unter Zugzwang. Hans von der Burchard ordnet ein, wie dieser Skandal das Treffen mit EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola überschattet und warum ein wackelnder EU-US-Handelsdeal das nächste große Risiko für den Kanzler darstellt. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
Missions
Politics
War in Ukraine
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EU Common Security and Defence Policy
Wie die Koalition gegen den Ölpreis-Schock kämpft
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Die Preise an den Zapfsäulen kennen nur eine Richtung: nach oben. Weil die tägliche Preisobergrenze allein kaum Entlastung verspricht, diskutiert die Koalition nun über eine Spritpreisbremse. Eine neue Taskforce aus Kartellamt, Mineralölkonzernen und Politik berät heute auch dazu. Rasmus Buchsteiner analysiert, warum Schwarz-Rot trotz ökonomischer Skepsis unter politischem Druck steht und wieso die Pläne in der Regierung auf weniger Gegenliebe stoßen als im Parlament und in den Ländern. Im 200-Sekunden-Interview fordert Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt ein Aussetzen der CO2-Bepreisung. Voigt erklärt, wie er die daraus resultierenden Milliardenlöcher stopfen will und warum Pragmatismus jetzt vor Ideologie gehen muss, um den politischen Rändern den Wind aus den Segeln zu nehmen. Donald Trump fordert, dass andere Länder sich an der militärischen Absicherung der Straße von Hormus beteiligen. Hans von der Burchard ordnet ein, warum Außenminister Johann Wadephul auf Distanz zu dieser Forderung geht und ob ein Szenario mit US-Bodentruppen im Iran bevorsteht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
Politics
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Der Podcast
German politics
Playbook
Was folgt aus dem Iran-Krieg für Ukraine und Europa? Mit Florence Gaub
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Zwei Wochen nach Beginn der US-Invasion im Iran treten die massiven globalen Nebenwirkungen zutage. Während Donald Trump durch die Lockerung der Sanktionen gegen russisches Öl die Ukraine-Front schwächt, entstehen im Nahen Osten völlig neue Zweckbündnisse. Gordon Repinski analysiert gemeinsam mit der Strategie-Expertin Florence Gaub (NATO Defense College), warum die USA derzeit eher operationell getrieben als strategisch klug handeln und welche langfristigen Dominoeffekte dieser Einsatz für die europäische Sicherheitsarchitektur hat. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna
Defense
Politics
NATO
War in Ukraine
Der Podcast
Colombian president warns US against building an empire in Latin America
VIENNA — Colombian President Gustavo Petro issued a stinging rebuke of U.S. foreign policy and urged President Donald Trump’s government to pursue dialogue with Latin America over military interventions. During an interview with POLITICO in Vienna this week, Petro said that Latin America is not a “land to be conquered,” after the Trump administration bombed alleged drug smugglers, toppled the Venezuelan president and menaced Cuba. These aggressive moves are part of a strategic shift from a White House looking to reassert U.S. dominance across the Western Hemisphere and push back foreign influence — an approach nicknamed the “Donroe Doctrine,” after the 1823 policy of U.S. President James Monroe. Petro, a leftist and former rebel, has emerged as one of the world’s most vocal critics of this U.S. foreign policy, periodically landing himself on Trump’s blacklist. The Colombian president avoided any direct barbs against Trump, instead citing their February meeting in the White House as an example of the intercontinental dialogue he wants to see. Prior to that meeting, Trump had called Petro a “sick man;” afterwards, he said Petro was “terrific.” During the conversation with POLITICO, which took place in the gilded front room of the Colombian ambassador’s Vienna residence, Petro reserved his bluntest criticism for U.S. Secretary of State Marco Rubio, and former Trump adviser and billionaire Elon Musk. Donald Trump meets with Gustavo Petro in the Oval Office in Washington on Feb. 3, 2026. | Colombian presidency press office/Anadolu via Getty Images Rubio championed “Western civilization” bound by “Christian faith” at the Munich Security Conference in February, identifying mass migration as a crisis destabilizing societies “all across the West.” Musk, meanwhile, has characterized “empathy” as Western civilization’s Achilles’ heel. Petro condemned what he saw as their promotion of a “white, Christian, Western civilization,” and warned against trying to revive “the age of the Crusades.” Such slogans belong to history, he said, and would generate an “enormous level of violence within each society.” He then went on to praise Europe’s diversity, which he described as an “asset” despite the potential for conflict: “I believe that understanding societies in their diversity does not mean nullifying European history or European history in America,” he said. Neither Rubio nor Musk responded to a request for comment in time for publication. SHIELD OF THE AMERICAS After decades of domestic battle against gangs trafficking illegal narcotics, Petro criticized Colombia’s exclusion from Trump’s recent anti-cartel coalition, the Shield of the Americas. “The 17 countries gathered are the least experienced in the fight against drugs in the Americas,” he said about the group’s Miami summit. “Some of them are deeply penetrated by the corruption of drug trafficking. All the countries of America are infiltrated because the effect of cash is very strong on any human being — but if anyone has experience in the fight against drugs, it is Colombia.” Colombia and its neighbors are rich in the coca plant, which places the region at the center of the global cocaine trade and decades of U.S. anti-drug policy. Trump’s war on drugs has involved striking alleged trafficking vessels in the Caribbean and eastern Pacific Ocean, killing more than 150 people since September 2025, according to the New York Times. Last September, Petro told the United Nations that Trump should be investigated for war crimes over the strikes, which he said targeted young people trying to escape poverty. Colombia and its neighbors are rich in the coca plant, which places the region at the center of the global cocaine trade and decades of U.S. anti-drug policy. | Joaquin Sarmiento/AFP via Getty Images Speaking to POLITICO after addressing U.N. drug officials, Petro detailed Colombia’s expertise in fighting narco gangs, noting that it “has built a network of 75 countries whose police intelligence agencies coordinate with each other, and that is why we seized 3,300 tons of cocaine during my administration — the highest figure ever. We have handed over 800 drug traffickers to the U.S., collected 78,000 weapons.” But, he said, in reference to the Shield of the Americas summit, “we weren’t invited. And you don’t go where you’re not invited.” CLIMATE NOT BOMBS Petro is constitutionally barred from seeking another term in May, and with his time in office running out, he issued a plea for governments to pivot to climate action “instead of thinking about bombs.” “We have reached a world where capitalism is showing its end,” said Petro, who joined far-left guerrilla group M-19 as a teenager and now leads the left-wing Historic Pact party. “Its demise is not peaceful. It seems to be mired in bombs, violence and something that I have studied in depth: the climate crisis on which I have built my political project. The climate crisis scientifically heralds the end of existence — if we do not change the way we produce and consume throughout the world,” he warned. The Colombian leader is eager to discuss climate at almost any opportunity. He told U.N. diplomats on Monday that the rise of the deadly synthetic opioid fentanyl revealed something about a society facing the potential “extinction of humanity,” calling it the “drug of the climate crisis.” He also sees people’s reluctance to have children as part of a “culture of extinction” that pervades societies facing climate breakdown. “That decision is based on certain realities — namely, the well-founded belief that capital has reached its limit, and that its limit could be the end of the species of life,” Petro explained. He then added that Cuba, which is now facing the threat of U.S.-sponsored regime change, could be part of an intercontinental solution to the crisis — if only America and other countries were open to dialogue. “I believe that there are people in the U.S. government who think similarly: that instead of imposing an empire from which Cubans always liberate themselves, what is ultimately needed is to establish a dialogue between the Americas and include Cuba in the world of fiber optics and clean energy,” he said. He then pointed to Cuba’s Covid-19 vaccine and contributions to public health as examples of how it could help — were it open to the world. “If the United States engages in dialogue, and this means respect for the other, equity with the other, then we solve a very important part of the problem that afflicts humanity today,” Petro said. Arnau Busquets Guàrdia and Jakob Weizman contributed to this report.
Politics
Health Care
Energy and Climate
U.S. foreign policy
South America
Ein Gespräch mit Wolodymyr Selenskyj
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music 1.500 Tage nach Beginn der russischen Invasion. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj empfängt Gordon Repinski in Kiew zu einem Gespräch. Mitten in der globalen Eskalation durch den Iran-Krieg warnt Selenskyj vor einem gefährlichen Fokus-Verlust des Westens. Er spricht über die bittere Erkenntnis, dass Patriot-Raketen nun im Nahen Osten statt über Kiew gebraucht werden, und seine Sorge, dass US-Präsident Donald Trump die Sanktionen gegen russisches Öl de facto aushebeln könnte. Selenskyj findet außerdem deutliche Worte für den ungarischen Premier Viktor Orbán. Er bezeichnet ihn offen als „Verbündeten Putins“ innerhalb der EU und wirft ihm Erpressung vor, weil Orbán die Freigabe von EU-Milliarden für die Ukraine an die Durchleitung von russischem Öl knüpft. Selenskyj erklärt, warum die Ukraine bereit ist, die zerstörte Druzhba-Pipeline trotz Risiken für Europa zu reparieren, wenn Brüssel den Druck auf Budapest nicht erhöht. Und der Präsident spricht über die Erschöpfung seines Volkes, seinen persönlichen Hass auf Wladimir Putin und warum er Friedensverhandlungen nur aus einer Position der Stärke führen will. Zudem blickt er voraus: Er plant den EU-Beitritt der Ukraine für das Jahr 2027, warnt aber gleichzeitig, dass ohne ein klares Datum der EU-Staaten Putin auch nach einem Waffenstillstand die europäische Zukunft seines Landes blockieren wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna **(Anzeige) Eine Nachricht von Amazon: Unabhängige Verkaufspartner stehen heute für über 60 % aller bei Amazon verkauften Produkte. Ein Beispiel ist Alphatrail aus Regensburg: Michael und sein Team haben ihre Leidenschaft in ein erfolgreich wachsendes Unternehmen verwandelt. Über Amazon bietet Alphatrail Radsport-Fans in ganz Europa erstklassige Ausrüstung und Zubehör. Sie sind eines von rund 47.000 deutschen kleinen und mittleren Unternehmen bei Amazon. Erfahren Sie mehr darüber auf AboutAmazon.de.**
Politics
War in Ukraine
Der Podcast
EU Common Security and Defence Policy
German politics
TV-Duell in Mainz: Was es für Schwarz-Rot im Bund bedeutet
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Zehn Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz läuft alles auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen hinaus. Gestern Abend trafen SPD-Amtsinhaber Alexander Schweizer und CDU-Herausforderer Gordon Schnieder im TV-Duell aufeinander. Während Schweizer auf den Amtsbonus setzt, kämpft Schnieder gegen das „Baden-Württemberg-Trauma“ der Union und versucht, sich von der schwächelnden Berliner Bundespolitik abzugrenzen. Rasmus Buchsteiner analysiert, wer im Studio die Oberhand behalten hat und welche Auswirkungen die Wahl am Ende auch für die Bundespolitik hat. Im 200-Sekunden-Interview mit Rixa Fürsen spricht die grüne Spitzenkandidatin Katrin Eder über das wahrscheinliche Regierung-Aus ihrer Partei. Anders als Cem Özdemir zuvor in Baden-Württemberg stagnieren die rheinland-pfälzischen Grünen in den Umfragen. Eder erklärt, warum sie trotz des Gegenwinds an einem klassischen grünen Profil festhält und wie sie den drohenden Machtverlust in einer möglichen schwarz-roten Zukunft verhindern will. Außenminister Johann Wadephul ist in Israel. Im Gepäck hat er eine ungewohnt deutliche Warnung von Kanzler Friedrich Merz: Deutschland sieht durch die aktuelle israelische Siedlungspolitik die Zwei-Staaten-Lösung in noch größerer Gefahr und damit womöglich bald eine rote Linie überschritten. Gemeinsam mit Hans von der Burchard ordnet Rixa ein, warum Berlin jetzt den Ton gegenüber dem Partner verschärft, welche Gefahr eine totale Destabilisierung des Irans für Europa bedeutet und was Wadephul für deutsche Bürger in der Region erreichen kann. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna **(Anzeige) Eine Nachricht von Amazon: Unabhängige Verkaufspartner stehen heute für über 60 % aller bei Amazon verkauften Produkte. Ein Beispiel ist Alphatrail aus Regensburg: Michael und sein Team haben ihre Leidenschaft in ein erfolgreich wachsendes Unternehmen verwandelt. Über Amazon bietet Alphatrail Radsport-Fans in ganz Europa erstklassige Ausrüstung und Zubehör. Sie sind eines von rund 47.000 deutschen kleinen und mittleren Unternehmen bei Amazon. Erfahren Sie mehr darüber auf AboutAmazon.de.**
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German politics
Top Iranian security official threatens Trump with death
A senior Iranian security official on Tuesday directly threatened U.S. President Donald Trump, as the American-Israeli war on Tehran’s clerical regime continues. Ali Larijani, secretary of Iran’s Supreme National Security Council, warned Trump: “The Ashura-loving nation of Iran does not fear your paper threats. Even those greater than you could not eliminate the Iranian nation. Watch out for yourself — lest you be eliminated!” He was responding after Trump said he would hammer Iran if it blocked the Strait of Hormuz, a critical energy chokepoint in the Gulf. “If Iran does anything that stops the flow of Oil within the Strait of Hormuz, they will be hit by the United States of America TWENTY TIMES HARDER than they have been hit thus far,” the U.S. president wrote on Truth Social. Larijani is a former revolutionary guard and one of the most influential politicians within Iran’s regime, which has appointed a new supreme leader after former ruler Ayatollah Ali Khamenei was killed in an air strike. In his post, Trump added: “Additionally, we will take out easily destroyable targets that will make it virtually impossible for Iran to ever be built back, as a Nation, again — Death, Fire, and Fury will reign upon them — But I hope, and pray, that it does not happen!” The U.S.-Israeli war on Iran has driven up oil prices globally, though they eased after Trump signaled Monday a possible end to the conflict.
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Trump says Starmer seeking to join Iran war ‘after we’ve already won’
U.S. President Donald Trump told Keir Starmer that Washington doesn’t need U.K. aircraft carriers in its strikes against Iran, accusing the British prime minister of seeking to “join wars after we’ve already won.” Trump’s comments late Saturday came as the U.S. and Israel continued to launch airstrikes on Iran. His criticism also came as the HMS Prince of Wales aircraft carrier is being prepared to sail to the Persian Gulf, according to U.K. media reports. The British government “is finally giving serious thought to sending two aircraft carriers to the Middle East.” Trump said in a post on social media. “That’s OK, Prime Minister Starmer, we don’t need them any longer — But we will remember,” he said. “We don’t need people that join Wars after we’ve already won!” Trump added.
Defense
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Foreign Affairs
Baden-Württemberg: Wahl der Widersprüche
Listen on * Spotify * Apple Music * Amazon Music Drei Tage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg steuert das Rennen auf ein Foto-Finish zu. Während Manuel Hagel (CDU) lange als sicherer Sieger galt, holt Cem Özdemir für die Grünen mit einem „Realo-Kurs“ in den Umfragen auf. Gordon Repinski analysiert, warum dieser Wahlausgang zur Schicksalsfrage für Friedrich Merz werden könnte und weshalb ein grüner Sieg paradoxerweise die Wirtschaftswende in Berlin stabilisieren würde. Mitten im Wahlkampf-Endspurt befindet sich der AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier in Washington, D.C. Im 200-Sekunden-Interview erklärt er, warum er für Treffen mit den Republikanern der „Make America Great Again“-Bewegung den Haustürwahlkampf schwänzt und wie er eigentlich zur Aussage seines Parteichefs Tino Chrupalla steht, der davon spricht, Trump werde als „Kriegspräsident“ enden. ⁠Mehr zum Streit in der AfD um die Haltung zum Iran-Krieg der USA und Israels hört ihr in unserem POLITICO-Podcast „Inside AfD“ hier⁠. Der Iran-Krieg erreicht die NATO-Grenzen. Nach einem Raketenabschuss vor der Türkei wächst der Druck auch auf Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius. Rixa Fürsen berichtet über die Pläne, eine deutsche Fregatte zur Luftabwehr ins Mittelmeer zu entsenden, und über kaum kontrollierbare Risiken für Bundeswehr-Soldaten. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. ⁠Jetzt kostenlos abonnieren.⁠ Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: ⁠@gordon.repinski⁠ | X: ⁠@GordonRepinski⁠. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 ⁠information@axelspringer.de⁠ Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna **(Anzeige) Eine Nachricht der PKV: Wir sind die Fair-zu-Jugendlichen-Versicherung. Warum? Weil wir die wachsende Zahl älterer Menschen versorgen können, ohne die Jüngeren damit zu belasten. Dafür bilden wir von Versicherungsbeginn an Rücklagen, die stetig Zinsen einbringen. Für unsere Versicherten haben wir so bereits über 350 Milliarden Euro zurückgelegt, um ihre mit dem Alter steigenden Behandlungskosten abzusichern. Mehr auf pkv.de**
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